Veröffentlicht am: Dienstag, 14. Oktober 2014

„Ein wirklich gutes GTD Seminar mit hilfreichen Tipps & Tricks“

Am 23. September hat erneut eines der beliebten GTD Seminare in Berlin stattgefunden. Mit 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war auch dieses GTD Seminar von Next Action Partners stark gefragt. Menschen aus ganz Deutschland sind nach Berlin gereist, um bei diesem GTD Seminar unter der Leitung von Sabri Eryigit dabei zu sein. „Die Stimmen unserer Teilnehmer sind uns besonders wichtig, damit wir unsere GTD Seminare stetig verbessern und an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten können.“, so Sabri Eryigit, Mitgründer und Geschäftsführer von Next Action Partners, der dieses GTD Seminar geleitet hat.

„Klasse, mit so einer engagierten und aktiven Gruppe zu arbeiten!“ (Sabri Eryigit)

Wir wollten wissen, wie unseren TeilnehmerInnen das GTD-Seminar wahrgenommen und was Sie von dem Tag konkret mitgenommen haben. Wenn Sie wissen wollen, was Sie in unserem offenen GTD Seminar erwartet, erhalten Sie mit diesem Bericht wertvolle Informationen.

Sabri Eryigit erlaeutert sein GTD System

Sabri Eryigit, Geschäftsführer und Trainer Next Action GmbH erläutert sein GTD System (Fotograf: Salvadore Brandt)

 

1. Wie gut kannten die Teilnehmer „Getting Things Done“ schon?

Die Vorkenntnisse der Teilnehmer waren unterschiedlich. Einige hatten das Buch von David Allen schon vor längerer Zeit oder auch erst vor kurzem gelesen. Andere sind über die Empfehlung ihres Vorgesetzten oder eines Kollegen auf Getting Things Done gekommen. Häufig praktiziert der Chef bereits GTD und möchte die Methode im gesamten Team anwenden. Die Begeisterung für die Grundidee von GTD war bei allen Teilnehmern, unabhängig vom GTD-Wissensstand, deutlich zu spüren.

2. Was war die Motivation, das Seminar zu besuchen?

Aus dem Interesse ist dann auch die Motivation entstanden an dem Seminar teilzunehmen. Für Katherina Hien vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM war es das Grundgefühl, „ich möchte mich besser organisieren; Ich möchte meine Arbeit besser organisieren“. Es ging ihr tatsächlich erst einmal nur um die Arbeit. Sie war sehr positiv überrascht, dass die Methode übergreifend, auch im Privatleben, eine wichtige Rolle spielen kann. „Das fand ich richtig gut!“, so Frau Hien.

„Dass GTD auch im Privatleben sehr gut anwendbar ist – Das fand ich richtig gut!“

Alexander Keusch (GRAEF GmbH) wollte durch das Seminar das eigene, bestehende System weiter verbessern. Obwohl er bereits sehr strukturiert gearbeitet habe, bestand doch die Motivation, noch an gewissen Stellschrauben die Selbstorganisation weiter zu optimieren. Einige Teilnehmer betonten, dass das Buch ja recht offen geschrieben sei und dass das Seminar dabei hilft, tiefer einzusteigen und vor allem auch konkrete Fragen zu Verständnisproblemen zu klären.

Stefan Lips (Geschäftsführer von LMSL Liftmanagement) meinte: „Gewisse Strukturen hatte ich bereits – es war auch ein Volumen, das ich noch so bewältigen konnte. Der Ausblick, dass Wachstum des Unternehmens und der Informationen immer mehr werden hat aber gezeigt: jetzt zeitig gegenzusteuern, bevor man es nicht mehr schaffen kann, ist wichtig!“

 

Simone Dorenburg
Simone Dorenburg (Fotograf: Salvadore Brandt)

Bei Simone Dorenburg war es „die Menge an E-Mails, die mir im Nacken saß – ich wollte da einfach zur Erleichterung auf Null herunter kommen. Ein weiterer Punkt waren die verschiedenen To Do Listen, die von mir nicht wirklich beachtet wurden und die ich nicht so richtig angeschaut hatte, verschiedene Ablageformen. Das war mir noch zu unstrukturiert.“

Und Wolfgang Nogge (SAP AG) wollte einfach wissen, „…habe ich GTD so richtig angewandt oder gibt es noch Tipps und Tricks. Was kann ich noch besser machen?“

3. Konnten die Erwartungen an das Seminar erfüllt werden?

Vom Seminar-Inhalt und vom Seminarleiter Sabri Eryigit waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeistert.

„Ich finde richtig gut, dass das System sich an die Methode anpassen lässt und man deshalb frei in der Wahl dessen ist, wie man GTD für sich umsetzt. Das ist eines der großen Vorteile von GTD.“

Das Buch hatte sie gar nicht gelesen, sagte Frau Hien. Sie ist ganz frisch ins kalte Wasser geworfen worden. „Ich finde das System sehr gut und muss es erst ausprobieren für mich. Ich bin während des Seminars immer dabei am überlegen, wie übersetze ich das jetzt in meinen Alltag und in meine Arbeit. Ich muss mich jetzt in den nächsten Wochen ransetzen und üben.“ Sie hatte die Befürchtung, dass sie während des Seminars eine Software vorgestellt bekommt, mit der sie dann arbeiten müssten. Sie ist sehr positiv überrascht, dass dem nicht so war und die Methode eben offen gegenüber dem Instrument ist, mit dem man arbeitet. „Ich finde richtig gut, dass das System sich an die Methode anpassen lässt und man deshalb frei in der Wahl dessen ist, wie man GTD für sich umsetzt. Das ist einer der großen Vorteile von GTD.“

Ferdinand Koegler
Ferdinand Kögler (Fotograf: Salvadore Brandt)

Ferdinand Kögler hat das Seminar viel gebracht. Er konnte an viele Sachen anknüpfen. Zwischendurch dachte er: Er könnte sich auch vorstellen, dass das Seminar über zwei Tage laufen könnte. Dann hat er aber doch einen sehr guten Überblick über die Thematik bekommen.

„Die Tipps und Tricks waren super!“

„Die Erwartungen zum Seminar sind sehr erfüllt.“, meinte Wolfram Nogge, weil nicht nur die Methodik sehr gut vorgestellt wurde, sondern auch auf seine spezifischen Fragen, die er hatte, wo er auf Probleme bei der Implementierung stoß, sehr gut eingegangen wurde. „Das Buch kann man ja nicht Fragen! Die Tipps und Tricks waren super!“

„Die Erwartungen sind erfüllt und überfüllt. Ehrlich, ich fand’s unglaublich toll, die Präsentation und die Abschnitte sind verflogen. Ich habe eine kleine Erleuchtung gehabt – ich mach schon alles so ähnlich, aber es ist nochmal eine perfektionierte, strukturierte Version von dem wie ich es bisher versucht habe zu machen. Ein besonders guter Tipp: In den Kommentaren in den Aufgaben ein Brainstorming über die Aufgabe zu machen, so dass ich kleinere und konkrete Arbeitsschritte erhalte, die ich leichter abarbeiten kann. Dann muss ich nicht zusätzlich etwas im Kopf behalten.“

4. Welche Vorteile sehen die Teilnehmer bei Getting Things Done gegenüber anderen Methoden?

Daniel Bulkin
Daniel Bulkin (Fotograf: Salvadore Brandt)

„Eine spezifische Methode habe ich nicht verwendet – Handynotizen, den Kalender überflutet, der Wecker. Es ist ein gesamtes System, was aber schnell unübersichtlich ist. Der tolle Vorteil von GTD – es ist alles an einem Ort – alles super organisiert – man kennt das System – alles ist in einem Kreislauf, keine Gedanken gehen verloren, man bekommt aber den Kopf komplett frei.“ sagt Daniel Bulkin, Student an der London School of Economics and Political Science.

„Wenn ich alles in mein GTD System eingetragen habe, ist alles entspannt, alles super. Und das will ich dauerhaft sicherstellen.“

Bei Wolfgang Nogge haben das Zeitmanagement und Priorisierung in der Vergangenheit nicht funktioniert. „Ich habe Termine hin und her geschoben. Jetzt weiss ich, es ist in meiner Liste. Da kann ich hineinschauen und weiss instinktiv bei allem, was ich nicht bearbeite, dass es auch gut ist, es liegen zu lassen. Und trotzdem weiss ich, es ist alles noch da, es ist im System. Ich merke auch, dass ich nervös werde, wenn ich etwas nicht in mein System eingetragen habe. Wenn ich alles eingetragen habe, ist alles entspannt, alles super. Und das will ich dauerhaft sicherstellen.“

Thomas Hesse hat GTD einfach mal ausprobiert und festgestellt, dass man durch die nächsten Schritte ins Laufen kommt. Man muss nicht lange überlegen und neu ansetzen. Man schaut ins System rein und kann sofort loslegen, die Dinge zu erledigen.

„Bei GTD geht es tatsächlich darum, wie die Menschen ticken.“

Jens-Peter Beermann (Inhaber Dockschiff SEO und Online-Marketing Agentur): „ Die räumliche Zuordnung, die kontextbezogene Sichtweise ist etwas ganz Neues, was sich gegenüber anderen Methoden abhebt.“ Katharina Hien findet richtig gut, dass es von den Menschen ausgeht und nicht von den Erfordernissen des Arbeitgebers oder der Arbeit, die an den Menschen gestellt werden. „Bei GTD geht es tatsächlich darum, wie die Menschen ticken. Das finde ich viel praktischer und viel durchführbarer als alles, was ich bisher gesehen habe.“

Ferdinand Kögler arbeitete schon vorher mit dem Classei System, das Sabri Eryigit im GTD Seminar empfohlen hat und ist sehr glücklich, dass es im Seminar eine Verbindung gab, die auch das papierbezogene Arbeiten umfasst. „Die Getting Things Done Methode ist gut anwendbar – das ist genau das, was alle in der täglichen Arbeit brauchen. Auf den ersten Blick alles sehen zu können, nicht suchen zu müssen.“

„Ein wirklich hilfreiches Seminar“ (Peter Beermann)

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